Bautagebuch: 15.08.2006
Viele Telefonate, Vorschlag für HWR und WC trifft ein
Wir versuchen zu klären, ob eine Kopie des Bauantrages vom
Kreisbauamt an das Bauamt der Gemeinde weitergereicht wurde. Beim
Kreisbauamt ist die zuständige Person leider im Urlaub und die
Vertretung findet die Unterlagen nicht. Sie geht aber davon aus, dass
dies nicht gemacht wurde. Wir bitten darum eine Kopie der Unterlagen
wieder abholen zu dürfen. Es wird zu zugesagt eine Kopie bis
Donnerstag heraus zu suchen. Diese können wir dann am Donnerstag
während der Sprechzeit abholen.
Das Bauamt der Gemeinde prüft den Eingang eines Bauantrages von uns. Es liegt keiner vor.
Ich versuche die Architektin den ganzen Tag zu erreichen. Nach mehreren
Versuchen und Bitten um Rückruf, werde ich gegen Abend
endlich zu Ihr durchgestellt. Mittlerweile ist auch der Vorschlag
für die Neugestalltung von HWR und WC eingetroffen. Aber mir geht
es viel mehr um unser Problem mit dem Bauantrag.
Ihr ist dieses Vorgehen mit getrennter Einreichung der Bauanträge
im Kreisbauamt und Örtlichen Bauamt völlig fremd. Sie
schlägt vor, unsere Kopien, auch wenn es keine Originale sind,
beim Örtlichen Bauamt einzureichen mit dem Hinweis, die Originale
befinden sich beim Kreisbauamt. Dies werden wir tun, falls wir Morgen
nicht die Kopien vom Kreisbauamt bekommen.
Bezüglich der Bohrung für die Erdwärme ist eine Tiefe
von 60m erfahrungsgemäß für unsere Hausgröße
ausreichend. Die 99m sind nur als Maximum in der Baubeschreibung
angegeben. Die Bohrung war von Anfang an, mitten in unserer
Grünfläche geplant. Allerdings endet das Kabel/Rohr ca. 1m
unter der Erde und wird von dort zum HWR verbunden. Dadurch ist im
Garten davon nichts zu sehen.