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Bei Lieferungen habe ich bisher bei Auktionen nur Erfahrung mit der Post bzw. mit dem Deutschen Paket Dienst gesammelt. Wichtig ist je nach Wert der Ware zu entscheiden, ob die Ware versichert sein soll oder nicht.
Bei der Post sind nur Pakete versichert und da fangen die Portokosten erst mit 6,70 Euro an. Die Erfahrung hat aber gezeigt, das im Normalfall alles funktioniert. Dann kann man z.B. eine CD, die zu 5,- Euro
versteigert wurde auch als Brief schicken und das Risko eines Verlustes eingehen. Denn die Versandkosten würden sonst in keinem Verhältnis zum Verkaufspreis der Ware stehen. Als Faustregel habe ich die Grenze bei
25,- Euro gesetzt, sofern nicht aufgrund der Größe sowieso ein Paket fällig ist. Bei Briefen hat man noch die Möglichkeit diesen als Warensendung zu deklarieren und dadurch noch ein paar Cent zu sparen.
Für einen geringen Aufpreis bekommt man auch noch das sogenannte Einwurfeinschreiben, wodurch man den Nachweis hat, das die Ware auch wirklich ankommt. Dies würde ich in Ausnahmefällen, bei Käufern mit noch wenigen
oder auch bei schlechten Bewertungen empfehlen.
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